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Auf die „natürliche“ Dosis kommt es an


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Abführmittel mit Bedacht einsetzen

Wer jemals richtig an einer Verstopfung gelitten hat, der weiß genau: Das Warten auf Besserung verlangt dem Patienten eine Menge ab. Schnelle Hilfe ist gefragt. Das ist verständlich. Dennoch sollte immer im Sinne eines schonenden Umgangs mit dem Organismus entschieden werden.

Natürliche Hilfen schonen den Körper

Das Angebot von Laxantien (Abführmitteln) ist sehr umfassend. Und ebenso vielschichtig können auch die möglichen Nebenwirkungen sein. Wer nicht auf ein schonend natürliches Produkt, wie z.B. ein Flohsamen/Sennesfrüchte Granulat (z.B. Agiolax, Apotheke) setzt, kann u.a. auch mit chemischen Produkten den Darm in Gang bringen. Das natürliche Produkt setzt dabei auf die Quellfähigkeit der kleinen, gemahlenen Samen und Samenschalen (Flohsamen): Das Volumen des Darminhalts nimmt durch sie zu und der Darm wird angeregt, den Nahrungsbrei weiterzubefördern. Die enthaltenen Sennesfrüchte stimulieren die Aktivität im Dickdarm so, dass es zu einer beschleunigten Passage des Stuhls kommt. Obendrein stimuliert Senna die Flüssigkeits- und Schleimsekretion im Dickdarm, was eine Erweichung und Erhöhung der Gleitfähigkeit der Stuhlmasse zur Folge hat. Die Wirkweise des Granulats ist leicht nachzuvollziehen: Der Körper wird in seiner natürlichen Arbeit schonend unterstützt. Eine Überdosierung, die empfindlich stören könnte, ist praktisch kaum möglich: Die nötige Granulatmenge wäre schlichtweg nur unter Mühe einzunehmen.

Der erste Schritt: Ernährungsumstellung bewegt

Sicher: Der Körper soll heutzutage schnell wieder richtig funktionieren. Der Arbeitsplatz ruft. Niemand nimmt auf die Verstopfung des Patienten wirklich Rücksicht. Dennoch ist der erste Schritt vor abführenden Maßnahmen immer die Ernährungsumstellung (mehr Gemüse und Obst, mehr Flüssigkeit) und ein Bewegungsprogramm. Selbst wenn man sich (nach Rücksprache mit dem Arzt) für ein Abführmittel entschieden hat, sollte mit mehr Bedacht gegessen und mehr Zeit in die Bewegung investiert werden. Denn sonst droht eine schnelle Wiederkehr des lästigen Zustands. Und: Abführmittel sind natürlich nicht für die Daueranwendung gedacht.

Seit 01.03.2010 vereint die in Köln ansässige Rottapharm l Madaus GmbH unter einem Dach die Stärken der deutschen Traditionsunternehmen Opfermann Arzneimittel GmbH, Madaus GmbH sowie der italienischen Rottapharm-Gruppe. Als Teil eines international agierenden Familienunternehmens verfügt die Rottapharm l Madaus GmbH dank der langjährigen Expertise in den Kompetenzfeldern „Orthopädie“, „Gynäkologie“, „Urologie“ und „Phytopharmaka“ über eine Vielzahl wissenschaftlich belegter Produkte und etablierter Marken in pharmazeutischer Qualität. Während die Rottapharm l Madaus GmbH für den Vertrieb dieser Produkte in Deutschland verantwortlich zeichnet, ist die Madaus GmbH auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung aktiv und produziert am Standort Troisdorf nach modernsten Qualitätsanforderungen Produkte für den Weltmarkt.

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